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Seit Bestehen des Palliativteams Oberhausen investiert unser Team zunehmend in die Elektromobilität. Also fahren im März 2022 neben vier klassischen Benzinern der Startphase auch sechs Elektroautos durch Oberhausen. Drei E-Corsa-Modelle und neu drei Hyundai Kona. Unsere Mitarbeiter:innen der Spezialisierten Ambulanten Palliativ Versorgung (SAPV) nutzen in der täglichen Arbeit alle Fahrzeuge. „Die Elektroautos sind aber mittlerweile besonders begehrt, weil die Fahrt mit ihnen auch schlichtweg mehr Spaß macht,“ weiß auch unsere Geschäftsleitung Katharina Kostopoulos.

Neben den neuen Fahrzeugen haben wir seit Kurzem auch zwei Fahrer im Palliativteam. Bisher übernahm das Team die Fahrten für Medikamente, Krankenscheine und vieles mehr. Aber die Aufwände sind im Laufe der Zeit so groß geworden, dass wir nun festangestellte Fahrer einbinden. Einer von ihnen ist Luciano Perra. Überwiegend bringt er Rezepte zu den Apotheken, zum Teil dann auch die Medikamente zu den Patient:innen, fährt aber auch wichtige Dokumente für Ämter etc. von A nach B. Dabei ist er zwischen sechs und sieben Stunden auf der Straße und legt dabei täglich rund 80 Kilometer zurück – immer elektrisch. „Ich hatte vorher ehrlich gesagt Vorurteile, das sei wie Autoscooter fahren. Nach den ersten Wochen muss ich gestehen, dass es super mit dem E-Fahrzeug ist. Gerade im Stadtverkehr, weil diese Autos herrlich ruhig sind und trotzdem eine enorme Beschleunigung haben. Außerdem muss man nicht schalten – einfach toll zu fahren.“

Dank der neuen Fahrer ist unser Palliativteam nun noch schneller bei den Ärzten, den Apotheken und vor allem bei den Patient:innen. In der Regel sind wir noch am Tag des Patient:innen-Anrufes dort, bei wichtigen Bestellungen/Anrufen/Terminen innerhalb einer Stunde – und schneller. Die jungen Elektroautos unterstützen uns also bei unserer Idee maßgeblich – und das auch noch umweltgerecht.

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