<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Palliativteam Oberhausen</title>
	<atom:link href="https://palliativteam-oberhausen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://palliativteam-oberhausen.de/</link>
	<description>Palliative Pflege und Betreuung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2026 12:12:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://palliativteam-oberhausen.de/wp-content/uploads/2021/06/cropped-PalliativTeam_Favicon-32x32.png</url>
	<title>Palliativteam Oberhausen</title>
	<link>https://palliativteam-oberhausen.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ein Abschied mit Geschichte</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/ein-abschied-mit-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=3364</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heike Jung-Olland gehörte vom ersten Tag an zum Palliativteam Oberhausen und brachte mit der Gründung des Teams viel Erfahrung aus Klinik, Verwaltung und SAPV-Abrechnung mit. So begleitete sie die Entwicklung des Teams über viele Jahre – Ende September verabschiedeten Kolleginnen und Kollegen sie nun in den Ruhestand. Jung-Olland begann ihren beruflichen Weg als Arzthelferin. Später [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/ein-abschied-mit-geschichte/">Ein Abschied mit Geschichte</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heike Jung-Olland gehörte vom ersten Tag an zum Palliativteam Oberhausen und brachte mit der Gründung des Teams viel Erfahrung aus Klinik, Verwaltung und SAPV-Abrechnung mit. So begleitete sie die Entwicklung des Teams über viele Jahre – Ende September verabschiedeten Kolleginnen und Kollegen sie nun in den Ruhestand.</p>
<p>Jung-Olland begann ihren beruflichen Weg als Arzthelferin. Später ließ sie sich zur Bürokauffrau ausbilden und absolvierte zusätzlich eine Ausbildung zur Sekretärin. Sie arbeitete unter anderem im Clemens-Hospital und später im KKO. Anschließend wechselte sie zum Marienpflegedienst und übernahm dort bereits die SAPV-Abrechnung.</p>
<p>Als 2020 die Idee für ein eigenständiges Palliativteam entstand, zögerte sie nicht lange. Christiane Bonatis, die seit der Gründung als Pflegedienstleitung zum Team gehört und damals schon viele Jahre mit Jung-Olland zusammenarbeitete, fragte sie, ob sie ins neue Palliativteam Oberhausen einsteigen wolle. „Ich habe sofort Ja gesagt“, erinnert sich Jung-Olland. Das Vertrauen in die Menschen, die sie aus vielen gemeinsamen Berufsjahren kannte, überwog das Risiko der Gründung. Es sollte sich bewahrheiten.</p>
<p>Und in den folgenden Jahren veränderte sich viel: Das Team wuchs kontinuierlich und zog schließlich an den Max-Planck-Ring in das neue repräsentative Gebäude mit kleinem Teich. „Das war ein beeindruckendes Wachstum – die Mitarbeitenden, die Räume, die Kooperationen. Das Palliativteam ist wirklich toll gereift“, sagt sie.</p>
<p>Am 30. September feierten fast 50 aktuelle und ehemalige Kolleginnen und Kollegen ihren Abschied. Michael Etges, einer der Gründer des Palliativteams, hielt eine Rede, Mitbegründer Dr. Peter Kaup gestaltete ein unterhaltsames Humor-Programm. Für die künftige Rentnerin hatte das Team zudem ein besonderes Fingerfood-Buffet vorbereitet.</p>
<p>Wichtiger als das Programm waren für sie aber vor allem die Begegnungen selbst. Sie traf frühere Weggefährten wieder und kam auch mit Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch, für die im Arbeitsalltag oft wenig Zeit blieb. „Ich habe versucht, mich noch mit möglichst vielen zu unterhalten. Das war wirklich schön“, sagt Jung-Olland.</p>
<p>Seit dem 1. Oktober bestimmt nun ein neuer Rhythmus ihren Alltag. Gemeinsam mit ihrem Mann möchte sie reisen, Fahrrad fahren und mehr Zeit in Italien, Brandenburg oder an der niederländischen Nordsee verbringen. Gleichzeitig zieht es sie wieder stärker ins Ehrenamt. 25 Jahre lang leitete sie eine Frauengruppe in ihrer Gemeinde. Heute engagiert sie sich im Familienbündnis in Dinslaken und kann sich gut vorstellen, künftig auch die „Wunderfinder“ zu unterstützen.</p>
<p>Dazu passt ihr Abschiedswunsch: Statt eines großen persönlichen Geschenks bat Jung-Olland um Geld, das sie nach und nach für soziale Zwecke weitergeben möchte. „Dann kann man immer mal dort etwas hinspenden, wo gerade Bedarf ist.“</p>
<p>Ganz ohne persönliches Geschenk ließ das Team sie dennoch nicht gehen. Eine Kiste mit italienischen Spezialitäten nahm sie ebenfalls mit nach Hause. Und auch Jung-Olland selbst hatte etwas vorbereitet: Für ihre Kolleginnen und Kollegen gab es eine kleine Süßigkeit mit ihrem Porträt und dem Hinweis auf den neuen Lebensabschnitt. Ein ebenso persönlicher wie passender letzter Gruß an das Team, das sie seit seiner Gründung begleitet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/ein-abschied-mit-geschichte/">Ein Abschied mit Geschichte</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hilfe, die weiterführt</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/hilfe-die-weiterfuehrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 18:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=3345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Martina Steiner vor einem Jahr schwer an Krebs erkrankte, wusste ihre Tochter Kristin vor allem eines: Sie wollte die Versorgung ihrer Mutter nicht allein stemmen. Ihr Weg führte früh zum Palliativteam Oberhausen. Von dort öffneten sich nach und nach weitere Türen. Martina Steiner hatte ein Lymphom mit Metastasen in Lunge, Niere, Leber und Darm. [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/hilfe-die-weiterfuehrt/">Hilfe, die weiterführt</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Martina Steiner vor einem Jahr schwer an Krebs erkrankte, wusste ihre Tochter Kristin vor allem eines: Sie wollte die Versorgung ihrer Mutter nicht allein stemmen. Ihr Weg führte früh zum Palliativteam Oberhausen. Von dort öffneten sich nach und nach weitere Türen.</p>
<p>Martina Steiner hatte ein Lymphom mit Metastasen in Lunge, Niere, Leber und Darm. Ihr Zustand verschlechterte sich erheblich. „Ich hatte mein Leben eigentlich schon aufgegeben“, erinnert sie sich.</p>
<p>Kristin Steiner ist selbst Krankenschwester. Sie wusste deshalb, welche Unterstützung eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung bieten kann, und kümmerte sich um die entsprechende Verordnung. „Mir war ganz wichtig, dass ich das Palliativteam als Unterstützung dabeihabe.“</p>
<p>Die medizinische und pflegerische Versorgung war jedoch nur ein Teil dessen, was die Familie in dieser Zeit brauchte. Martina Steiner zog zu ihrer Tochter, ihrem Schwiegersohn und den beiden Enkeln. Krankheit, mögliche Todesnähe und ein komplett veränderter Alltag betrafen plötzlich die ganze Familie.</p>
<p>Dr. Jüntgen vom Palliativteam sprach deshalb mit der Familie auch über weitere Hilfen, worauf die Psychoonkologin Nicole Peters-Bokelmann hinzu kam. Für Martina Steiner entwickelten sich ihre Besuche zu einem Ort, an dem auch Gedanken Platz fanden, die sich anderswo kaum aussprechen ließen. „Da konnte ich wirklich einmal über den Tod sprechen“, sagt sie. „Andere sind bei diesem Thema schnell sehr betroffen. Hier hatte ich Menschen, die damit umgehen konnten.“</p>
<p>Auch Tochter Kristin suchte das Gespräch. Sie wusste nicht, wie sie ihren beiden Söhnen erklären sollte, dass ihre Oma möglicherweise sterben würde. Peters-Bokelmann stellte weitere Kontakte her: zum Sternenzelt für die Begleitung der Familie und zum Ambulanten Hospiz, dessen ehrenamtliche Sterbebegleiterin Ute Urban Martina Steiner kurz darauf besuchte.</p>
<p>So entstand aus einem ersten Kontakt zum Palliativteam Schritt für Schritt eine Unterstützung, die weit über medizinische Fragen hinausging.</p>
<p>Dass Martina Steiner heute keine palliative Versorgung mehr braucht, gehört zur besonderen Wendung ihrer Geschichte. Von der damaligen Zeit ist vor allem eines geblieben: das Wissen, im Ernstfall nicht allein dazustehen. „Falls wieder etwas sein sollte, weiß ich, dass Hilfe da wäre“, sagt Steiner. „Das tut gut.“</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/hilfe-die-weiterfuehrt/">Hilfe, die weiterführt</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viele Gesichter, ein Team</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/viele-gesichter-ein-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=3319</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Kein Mensch ist eine Insel“, schrieb der englische Dichter und Geistliche John Donne bereits im 17. Jahrhundert. Es ist ein Satz, der mehr als 400 Jahre später erstaunlich modern klingt – besonders dort, wo Menschen aufeinander angewiesen sind. Unser collagiertes Teamfoto erzählt genau davon. Wir haben viele Gesichter, viele Berufe, viele Erfahrungen. Natürlich, denn wir [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/viele-gesichter-ein-team/">Viele Gesichter, ein Team</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Kein Mensch ist eine Insel“, schrieb der englische Dichter und Geistliche John Donne bereits im 17. Jahrhundert. Es ist ein Satz, der mehr als 400 Jahre später erstaunlich modern klingt – besonders dort, wo Menschen aufeinander angewiesen sind.</p>
<p>Unser collagiertes Teamfoto erzählt genau davon. Wir haben viele Gesichter, viele Berufe, viele Erfahrungen. Natürlich, denn wir sind Ärzt:innen, Palliativfachkräfte, Psychoonkologinnen, Verwaltungskräfte und mehr und bringen so unterschiedliche Perspektiven in unseren Arbeitsalltag mit. Und so muss nicht jeder immer alles wissen, entscheidender ist, dass wir unser Wissen weitergegeben, dass jemand zuhört, wenn ein anderer etwas sieht, und dass aus vielen einzelnen Blickwinkeln ein gemeinsames Bild entsteht.</p>
<p>Gerade in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung ist dieses Zusammenspiel elementar, da sich die Lebenssituationen unserer Patientinnen und Patienten manchmal innerhalb weniger Stunden verändern. Dann braucht es kurze Wege, klare Absprachen und Menschen, die wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können. Darum sind mehr als 40 Mitarbeitende für unsere Patient:innen aktiv – zum Teil rund um die Uhr.</p>
<p>Vielleicht liegt darin eine besondere Form von Stärke: nicht alles allein tragen zu müssen. John Donne schrieb weiter, jeder Mensch sei „ein Teil des Ganzen“. Auf unserem Foto lässt sich dieser Gedanke ziemlich gut betrachten. Viele Einzelne. Unterschiedlich, eigenständig, erfahren. Und doch entsteht erst gemeinsam das, worauf es ankommt: ein verlässliches Gegenüber für Menschen, die uns in einer sehr besonderen Zeit ihres Lebens brauchen.</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/viele-gesichter-ein-team/">Viele Gesichter, ein Team</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auch in den Ferien aktiv!</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/auch-in-den-ferien-immer-fuer-sie-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 19:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=3226</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sommerferien bedeuten für viele Praxen und medizinische Einrichtungen auch Urlaubszeit. Mancherorts bleiben die Türen deshalb für einige Tage oder sogar mehrere Wochen geschlossen. Für das Palliativteam Oberhausen gilt das nicht: Wir begleiten und versorgen unsere Patientinnen und Patienten auch während der gesamten Ferienzeit – selbstverständlich und ohne Unterbrechung. Denn schwere Erkrankungen machen keinen Urlaub. Schmerzen, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/auch-in-den-ferien-immer-fuer-sie-da/">Auch in den Ferien aktiv!</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerferien bedeuten für viele Praxen und medizinische Einrichtungen auch Urlaubszeit. Mancherorts bleiben die Türen deshalb für einige Tage oder sogar mehrere Wochen geschlossen. Für das Palliativteam Oberhausen gilt das nicht: Wir begleiten und versorgen unsere Patientinnen und Patienten auch während der gesamten Ferienzeit – selbstverständlich und ohne Unterbrechung.</p>
<p>Denn schwere Erkrankungen machen keinen Urlaub. Schmerzen, Atemnot, Unruhe oder Ängste richten sich weder nach Ferienkalendern noch nach Feiertagen. Mehr als 40 festangestellte Mitarbeitende unseres Teams sind deshalb täglich im Einsatz. Unsere eingeschriebenen Patientinnen und Patienten können uns darüber hinaus rund um die Uhr erreichen – an jedem einzelnen Tag des Jahres.</p>
<p>Warum das so wichtig ist, steckt bereits im Wort „palliativ“. Es geht auf das spätlateinische „palliare“ zurück: jemanden mit einem Mantel bedecken. Das zugehörige lateinische Wort „pallium“ bezeichnet einen weiten Mantel.</p>
<p>Dieses Bild beschreibt unsere Arbeit bis heute sehr treffend. Ein Mantel schützt, gibt Wärme und umhüllt den Menschen, wenn es draußen ungemütlich wird. Auch die Palliativversorgung möchte schwer erkrankte Menschen und ihre Angehörigen schützen, Beschwerden lindern und ihnen Sicherheit geben.</p>
<p>Diesen schützenden Mantel legen wir nicht nach einem Dienstplan oder Ferienkalender ab.<br />
Das Palliativteam Oberhausen ist deshalb auch im Sommer durchgehend für seine Patientinnen und Patienten da – 365 Tage im Jahr.</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/auch-in-den-ferien-immer-fuer-sie-da/">Auch in den Ferien aktiv!</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neu im Team: Christa Erdmann</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/neu-im-team-christa-erdmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=3169</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit dem 15. Juni gehört Christa Erdmann zum Palliativteam Oberhausen. Die 62-jährige gebürtige Oberhausenerin ist Krankenschwester und bringt viel Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen der Pflege mit, steigt beim Palliativteam aber zunächst in der Verwaltung und als Ergänzung im Fahrteam ein. Ganz unbekannt ist ihr das Palliativteam nicht. Ihr Mann Andreas Erdmann ist hier bereits seit [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/neu-im-team-christa-erdmann/">Neu im Team: Christa Erdmann</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 15. Juni gehört Christa Erdmann zum Palliativteam Oberhausen. Die 62-jährige gebürtige Oberhausenerin ist Krankenschwester und bringt viel Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen der Pflege mit, steigt beim Palliativteam aber zunächst in der Verwaltung und als Ergänzung im Fahrteam ein.</p>
<p>Ganz unbekannt ist ihr das Palliativteam nicht. Ihr Mann Andreas Erdmann ist hier bereits seit vier Jahren als Palliativfachkraft tätig. Auch aus persönlicher Perspektive besteht eine enge Verbindung: Christa Erdmanns Mutter wurde drei Jahre lang durch das Palliativteam begleitet und ist im Januar verstorben. So kennt sie die Arbeit des Teams aus mehreren Blickwinkeln.</p>
<p>Ihre Ausbildung zur Krankenschwester absolvierte Christa Erdmann am damaligen Josefshospital in Oberhausen, das später zum Clemenshospital und inzwischen zu den Helios-Kliniken wurde. Dort machte sie 1984 ihr Examen und arbeitete anschließend viele Jahre in der Anästhesie. Auch ihre Fachweiterbildung zur Anästhesie- und Intensivschwester schloss sie dort ab. Zwischendurch führte ihr Weg sie aber auch auf die internistische Intensivstation des Elisabeth-Krankenhauses.</p>
<p>Später wechselte sie in den Stationsdienst und lernte dort ihren heutigen Mann Andreas kennen. Nach der Geburt ihrer Tochter sammelte sie weitere berufliche Erfahrungen, unter anderem in der Dialyse in Bottrop und beim Kuratorium für Heimdialyse. Danach kehrte sie noch einmal ans Clemenshospital zurück und arbeitete dort in der Elternschule als ausgebildete Stillschwester, Trageberaterin und Kursleiterin für Babymassage.</p>
<p>Bis 2020 war sie in diesem Bereich tätig, wechselte schließlich in eine private Augenklinik, in der sie sowohl im OP als auch am Empfang arbeitete, und nun endlich war es Zeit für eine völlig neue Aufgabe: „Es ist hier beim Palliativteam noch mal ein ganz anderes Arbeiten“, sagt sie. „Ich finde das völlig spannend und interessant. Und ich freue mich auch auf die Palliativ-Care-Fachweiterbildung. Das ist auch eine Herausforderung für den Kopf.“</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass Christa Erdmann nun Teil unseres Teams ist und heißen sie herzlich willkommen!</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/neu-im-team-christa-erdmann/">Neu im Team: Christa Erdmann</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Halbjahresbilanz</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/halbjahresbilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=3149</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 9. Dezember 2025 verließ das Palliativteam das TZU, in dem es seit Anfang 2020 gearbeitet hatte und zog zum Max-Planck-Ring 56. Ein halbes Jahr später zeigt sich: Der große Schritt hat sich gelohnt. „Schön ist es hier“, sagt Geschäftsführerin Katharina Kostopoulos. Besonders die Lage habe den Alltag verändert, hinter dem Gebäude beginnt das Grün, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/halbjahresbilanz/">Halbjahresbilanz</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Dezember 2025 verließ das Palliativteam das TZU, in dem es seit Anfang 2020 gearbeitet hatte und zog zum Max-Planck-Ring 56. Ein halbes Jahr später zeigt sich: Der große Schritt hat sich gelohnt.</p>
<p>„Schön ist es hier“, sagt Geschäftsführerin Katharina Kostopoulos. Besonders die Lage habe den Alltag verändert, hinter dem Gebäude beginnt das Grün, in manchen Büros sind bei geöffnetem Fenster Frösche zu hören. Das sorge für Ruhe und für eine Atmosphäre, die gut zu der Arbeit des Teams passt. Im Gebäude sitzen nun das Palliativteam Oberhausen und das Ambulante Hospiz Oberhausen e. V. gemeinsam unter einem Dach. Auch das macht den Ort übersichtlicher und persönlicher.</p>
<p>Vor dem Einzug war natürlich viel zu tun. Die Immobilie wurde umfangreich umgebaut, aktuell kommen Wärmepumpe und Klimaanlage hinzu. Und natürlich gab es technische Finessen, die das Team in den ersten Wochen noch lebhaft begleiteten, etwa das Schlüsselsystem und die Kameras. Inzwischen läuft der Alltag aber stabil.</p>
<p>Auch die Zusammenarbeit hat sich weiterentwickelt. Früher verteilte sich das Team auf mehrere kleinere Räume. Heute arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen in einem großen Büro. „Wir hatten immer kurze Kommunikationswege. Wenn überhaupt, sind diese jetzt noch kürzer geworden“, sagt Kostopoulos.</p>
<p>Ganz ohne neue Aufgaben geht es aber auch hier nicht. Anders als in angemieteten Räumen kümmert sich das Palliativteam nun selbst um die eigene Immobilie. Wenn etwas nicht funktioniert, müssen Informationen schnell von links nach rechts fließen und die Aufgaben koordiniert werden. Für die Geschäftsführerin bedeutet das auch mehr Kontakt zu Technikern und Handwerksbetrieben.</p>
<p>Bereut hat sie den Umzug trotzdem keine Sekunde. Das neue Haus bietet mehr Platz, mehr Handlungsspielraum und nicht zuletzt einen großen und wirklich repräsentativen Besprechungsraum mit Zugang zur ins Grün eingeschlossenen Terrasse. Nach sechs Monaten ist klar: Der neue Standort hat sich als ruhige, grüne und gut passende Arbeitsstätte für ein Team bewährt, das von hier aus zu schwer erkrankten Menschen und ihren Familien fährt.</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/halbjahresbilanz/">Halbjahresbilanz</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starke SAPV im Europavergleich</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/starke-sapv-im-europavergleich-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=3115</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer in Oberhausen, Mülheim oder Essen eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung sucht, braucht nicht nur medizinische Kompetenz, sondern auch ein Team, das erreichbar ist und belastende Situationen zu Hause mitträgt. Genau das ist die Stärke des Palliativteams Oberhausen. Für schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen ist es ein großer Unterschied, ob spezialisierte Hilfe erst mühsam organisiert werden muss oder ob sie [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/starke-sapv-im-europavergleich-2/">Starke SAPV im Europavergleich</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Oberhausen, Mülheim oder Essen eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung sucht, braucht nicht nur medizinische Kompetenz, sondern auch ein Team, das erreichbar ist und belastende Situationen zu Hause mitträgt. Genau das ist die Stärke des Palliativteams Oberhausen. Für schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen ist es ein großer Unterschied, ob spezialisierte Hilfe erst mühsam organisiert werden muss oder ob sie in der eigenen Region verlässlich bereitsteht. In Deutschland ist diese Hilfe mit der SAPV gesetzlich verankert.</p>
<p>Im europäischen Vergleich ist das nicht selbstverständlich. Viele Länder haben zwar palliative Angebote, aber nicht immer eine der deutschen SAPV vergleichbare, klar geregelte Spezialversorgung. Der aktuelle europäische Atlas der Palliativversorgung beschreibt Deutschland als Land mit einer starken Präsenz spezialisierter Teams für die Versorgung zu Hause in allen Teilen des Landes. Das ist für Betroffene eine gute Nachricht: Wer in Deutschland Unterstützung braucht, trifft auf ein gewachsenes System mit verlässlichen Strukturen.</p>
<p>Katharina Kostopoulos, Geschäftsführerin des Palliativteams Oberhausen, sagt: „Wenn Menschen und Familien sich in einer so belastenden Lebensphase an uns wenden, sollen sie spüren: Hilfe ist da, sie ist sicher und sie ist erreichbar.“</p>
<p>In Nachbarländern wie den Niederlanden, Österreich und der Schweiz gibt es durchaus vergleichbare Versorgungswege, auch wenn sie anders organisiert sind als die deutsche SAPV. Deutlicher werden die Unterschiede in anderen Teilen Europas: In Polen bestehen zwar spezialisierte Angebote, zugleich zeigen Vergleichsdaten aber Grenzen bei der Einbindung einzelner Versorgungsbereiche. In Zypern befand sich ein nationaler Palliativplan zuletzt erst noch im Aufbau, und in Schweden sind spezialisierte Dienste nicht überall rund um die Uhr verfügbar. Das zeigt: Europa hat gute Beispiele, aber kein einheitlich starkes Netz spezialisierter ambulanter Palliativversorgung.</p>
<p>Für Menschen in Oberhausen, Mülheim und Essen heißt das vor allem eines: Wer hier eine SAPV sucht, findet mit unserem Palliativteam Oberhausen nicht irgendein Angebot, sondern Hilfe in einem Versorgungssystem, das im europäischen Vergleich zu den tragfähigen und gut entwickelten Modellen gehört. Das gibt Sicherheit, wenn Sicherheit am meisten gebraucht wird.</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/starke-sapv-im-europavergleich-2/">Starke SAPV im Europavergleich</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starke Zusammenarbeit mit FIBS</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/starke-zusammenarbeit-mit-fibs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:57:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=3058</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn das Palliativteam Oberhausen Familien begleitet, geht es nicht nur um medizinische und pflegerische Versorgung. Es geht immer auch um Sicherheit, Orientierung und darum, die Menschen im Umfeld der Patient:innen mitzudenken. Besonders sensibel wird diese Aufgabe, wenn Kinder oder Jugendliche in der Familie ihre Rolle spielen. „Die Kooperation mit FIBS ist für uns sehr wichtig“, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/starke-zusammenarbeit-mit-fibs/">Starke Zusammenarbeit mit FIBS</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Palliativteam Oberhausen Familien begleitet, geht es nicht nur um medizinische und pflegerische Versorgung. Es geht immer auch um Sicherheit, Orientierung und darum, die Menschen im Umfeld der Patient:innen mitzudenken. Besonders sensibel wird diese Aufgabe, wenn Kinder oder Jugendliche in der Familie ihre Rolle spielen.</p>
<p>„Die Kooperation mit <a href="http://www.fibs-oberhausen.de">FIBS</a> ist für uns sehr wichtig“, sagt Christiane Bonatis, Pflegedienstleitung des Palliativteams und Vorstandsmitglied im Palliativnetzwerk Oberhausen. „Wenn Kinder involviert sind, brauchen Familien oft zusätzliche Sicherheit bei den Fragen: Was kann ich tun? Was erwartet mich? Und wie kann ich mein Kind gut mitnehmen?“</p>
<p>Das Palliativteam erlebt die Familien in ihrer häuslichen Situation, erkennt Belastungen früh und kann gezielt Brücken bauen. FIBS ergänzt diese Arbeit mit einem besonderen Angebot für Familien, Kinder und Jugendliche. Die Beratungsstelle an der Sterkrader Straße 227 nimmt sich Zeit, erklärt, stärkt und begleitet – dort, wo Krankheit, Abschied und Unsicherheit das Familienleben verändern.</p>
<p>Im Team ist dieser Blick fest verankert. Rund 25 Pflegende sind in der Versorgung aktiv, unterstützt von Palliativärzt:innen und Verwaltung. „Das ist mittlerweile in den Köpfen“, sagt Bonatis. „Sobald Kinder involviert sind, ist Nicole Peters-Bokelmann für uns eine zentrale Anlaufstelle.“</p>
<p>Peters-Bokelmann arbeitet als Psychoonkologin im Palliativteam und bringt zugleich ihre Kompetenz als systemische Kinder- und Jugendtherapeutin ein. Für das Palliativteam ist diese Verbindung ein großer Gewinn. „Diese doppelte Kompetenz ist unheimlich wertvoll“, betont Bonatis. „Sie erkennt, welches Angebot zu welcher Familie passt und findet den richtigen Weg.“</p>
<p>Auch Peters-Bokelmann beschreibt die Zusammenarbeit als besonders fruchtbar: „Gerade in palliativen Situationen ist die familiäre Lage oft sehr fragil. Dann ist es besonders wichtig, das gesamte Familiengeflecht zu unterstützen.“</p>
<p>Für das Palliativteam ist es daher wichtig, Familien nicht allein zu lassen. „Wir können vor Ort viel leisten“, sagt Bonatis. „Aber komplexe familiäre Situationen brauchen manchmal jemanden, der Zeit hat und das notwendige Know-how mitbringt.“</p>
<p>So entsteht in Oberhausen ein Netz, das trägt: Das Palliativteam sorgt für verlässliche Versorgung zu Hause, FIBS öffnet zusätzliche Räume für Fragen, Gefühle und Orientierung. Gemeinsam schaffen sie Unterstützung, die früh beginnt, Familien stärkt und Kinder in schweren Zeiten nicht aus dem Blick verliert.</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/starke-zusammenarbeit-mit-fibs/">Starke Zusammenarbeit mit FIBS</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verstärkte Verwaltung</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/verstaerkte-verwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=2938</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Februar 2026 gehört Jennifer Molitor nun ebenfalls zum Team des Palliativteams Oberhausen. Die 52-Jährige lebt in Mülheim an der Ruhr und bringt einen vielseitigen beruflichen Hintergrund sowie langjährige Erfahrung im Umgang mit Menschen mit. Nach dem Besuch der Realschule Burgheim absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin. Schnell wurde ihr jedoch klar, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/verstaerkte-verwaltung/">Verstärkte Verwaltung</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Februar 2026 gehört Jennifer Molitor nun ebenfalls zum Team des Palliativteams Oberhausen. Die 52-Jährige lebt in Mülheim an der Ruhr und bringt einen vielseitigen beruflichen Hintergrund sowie langjährige Erfahrung im Umgang mit Menschen mit.</p>
<p>Nach dem Besuch der Realschule Burgheim absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin. Schnell wurde ihr jedoch klar, dass sie andere Interessen hatte: Der Wunsch, sozial zu arbeiten und mit Menschen in Kontakt zu sein, begleitete sie schon viel zu lange. Die Idee: Ein Studium der Sozialen Arbeit. Nach zwei juristischen Jahren im Anschluss an die Ausbildung begann sie dann ein Studium und arbeitete zugleich im Haus Ruhrgarten in Mülheim, wo sie schließlich rund 15 Jahre auf einer Demenzstation in der Pflegeassistenz tätig war.</p>
<p>Auch während der Familienzeit blieb sie beruflich aktiv. Zwischen der Geburt ihrer drei Kinder arbeitete sie immer wieder – zunächst in flexiblen Modellen, vor allem an Wochenenden – sowohl im Haus Ruhrgarten als auch in anderen Einrichtungen, die familienfreundliche Arbeitszeiten ermöglichten.</p>
<p>Seit 2016 war Jennifer Molitor dann über zehn Jahre in einer großen gynäkologischen Praxis in Oberhausen tätig, vor allem im Backoffice und an der Anmeldung. Auch ohne MFA-Ausbildung stand für sie stets der direkte Kontakt mit Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt: „Der Umgang mit Menschen war schon immer das, was mir am meisten Freude gemacht hat – das liegt mir einfach.“</p>
<p>Ein besonderer Bezug zum Palliativteam Oberhausen bestand dabei schon lange, denn ihre Schwester arbeitet hier als Psychoonkologin und ist so Teil des multiprofessionellen Teams. Durch viele Gespräche unter Schwestern bekam sie über Jahre hinweg  fundierte Einblicke in diesen Arbeitsbereich. „Das Thema Sterben war für mich lange ein Angstthema“, erzählt sie. „Aber mein Blick darauf hat sich im Laufe der Jahre grundlegend gewandelt.“ Mit dem Wunsch nach beruflicher Veränderung und neuen Perspektiven reifte schließlich auch die Entscheidung, selbst Teil des Teams zu werden.</p>
<p>Heute arbeitet Jennifer Molitor in Vollzeit mit 40 Stunden in der Verwaltung des Palliativteams Oberhausen und sorgt dort für Struktur, Organisation und einen reibungslosen Ablauf im Hintergrund – eine wichtige Unterstützung für das gesamte Team.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass Jennifer Molitor nun ebenfalls Teil unseres Teams ist und heißen sie herzlich willkommen!</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/verstaerkte-verwaltung/">Verstärkte Verwaltung</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Ärztin im Palliativteam</title>
		<link>https://palliativteam-oberhausen.de/neue-aerztin-im-palliativteam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mbokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 17:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativteam-oberhausen.de/?p=2935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits seit dem 1. Januar 2026 verstärkt Susanne Rösler als Ärztin das Palliativteam Oberhausen. Mit ihr gewinnen wir eine erfahrene Medizinerin, die ihren Weg in die Palliativmedizin mit großer Klarheit, persönlicher Motivation und viel menschlicher Tiefe gegangen ist. Geboren und aufgewachsen in Essen, stand für Susanne Rösler schon früh fest, dass sie Ärztin werden möchte. [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/neue-aerztin-im-palliativteam/">Neue Ärztin im Palliativteam</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit dem 1. Januar 2026 verstärkt Susanne Rösler als Ärztin das Palliativteam Oberhausen. Mit ihr gewinnen wir eine erfahrene Medizinerin, die ihren Weg in die Palliativmedizin mit großer Klarheit, persönlicher Motivation und viel menschlicher Tiefe gegangen ist.</p>
<p>Geboren und aufgewachsen in Essen, stand für Susanne Rösler schon früh fest, dass sie Ärztin werden möchte. Ein prägendes Erlebnis in ihrer Jugend gab dieser Entscheidung eine besondere Richtung: „Als ich 16 war, ist mein bester Freund an Krebs gestorben. In unserem letzten Gespräch habe ich ihm gesagt, dass ich Medizin studiere und dass ich dem Sterben mehr Beachtung schenken möchte.“ Damals war die Palliativmedizin noch kein fest etabliertes Fachgebiet, doch der Wunsch, Menschen am Lebensende würdevoll zu begleiten, war für sie absolut spürbar.</p>
<p>Ihr beruflicher Weg führte sie dennoch zunächst in die Gynäkologie. Ein Fach, das sie bewusst wegen seiner Vielseitigkeit und des hohen onkologischen Anteils wählte. Nach Stationen unter anderem in Bottrop, Gelsenkirchen und an der Universität Essen, wo sie u.a. die Chemoambulanz mit aufbaute, arbeitete sie viele Jahre in der gynäkologischen Endokrinologie in Bochum. In dieser Zeit wurde sie auch Mutter. Rückblickend sagt sie: „Die Palliativmedizin ist ein Bereich, der einen ganz und gar in Anspruch nehmen kann – fachlich wie emotional. Mit einem kleinen Kind war für diesen Zweig der Medizin kaum Raum. Heute ist meine Tochter erwachsen, da ist dieser Raum wieder da.&#8220;</p>
<p>Beruflich fand sie in der Endokrinologie zwar ein anspruchsvolles Tätigkeitsfeld, merkte aber zunehmend, wo ihr innerer Schwerpunkt lag: „Die Endokrinologie ist ein spannendes Fach. Und doch habe ich immer gespürt, dass mich die Palliativmedizin auf einer grundsätzlichen Ebene erfüllt.“</p>
<p>2021 fasste sie schließlich den Entschluss, sich ganz der Palliativmedizin zu widmen. In der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung SAPV Essen sammelte sie wertvolle Erfahrungen, bevor sie nun ihren Weg im Palliativteam Oberhausen fortsetzt. „Ich wollte nie etwas anderes machen. Die Palliativmedizin ist der Bereich, in dem ich am meisten bei mir bin – und am nächsten bei den Menschen.“</p>
<p>Das Palliativteam Oberhausen freut sich sehr, mit Susanne Rösler eine Ärztin gewonnen zu haben, die fachliche Kompetenz, persönliche Reife und große menschliche Zugewandtheit verbindet.</p>
<p>Herzlich willkommen im Team.</p>
<p>The post <a href="https://palliativteam-oberhausen.de/neue-aerztin-im-palliativteam/">Neue Ärztin im Palliativteam</a> appeared first on <a href="https://palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
